Soziales Lernen

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Soziales Lernen findet permanent innerhalb und außerhalb der Klassenräume statt. Hohen Stellenwert hat all das, was unsere Schulgemeinschaft betrifft.

 

In vielen Projekten, Gremien, täglichen Pflichten (Klassenämtern, Kindermitbestimmung im Schülerparlament, Streitschlichtung, Monatsthema, Spieleausleihe) üben die Kinder soziale und damit auch demokratische Handlungsmuster ein.

 

Sie fühlen sich füreinander verantwortlich, halten abgesprochene Regeln ein, gehen freundlich (begrüßen und bedanken) und rücksichtsvoll miteinander um (Regeln zu einem toleranten Umgang mit Gewalt werden mit den Kindern gemeinsam erarbeitet) und fügen keinen Schmerz durch erniedrigende Äußerungen zu. Kinder müssen nachgeben und auch zurückstecken. Es ist normal, verschieden zu sein.

 

Im Unterricht wird dies durch den Einsatz von Wutstühlen oder das Einüben von Streitgesprächen unterstützt. Probleme in den Pausen werden direkt von den aufsichtshabenden LehrerInnen oder später von den KlassenlehrerInnen mit den Kindern besprochen. Entschuldigungsgespräche und –briefe , Überlegungen zum künftigen Verhalten und auch Elterninformationen zur Unterstützung der gemeinsamen Erziehung spielen dabei eine Rolle.

 

Mut tut gut, Stopp Regel, gelbe und rote Karte