Mi , 19. Dez 2018

So viel Licht wegen einem Kind?

Das fragte im ökumenischen Weihnachtsgottesdienst vor den Ferien ein kleiner Spatz, der das, was er in der Stadt erlebt hatte, nicht fassen konnte: in den Gärten, den Straßen, ja sogar in den Häusern der Menschen blühten die Tannenbäume. Davon musste er natürlich den anderen Vögeln fernab der Stadt erzählen, die ihm das aber nicht glaubten. Zum Glück konnten vor Ort dann alle doch dieses wundersame Licht erblicken. Dabei wurden der Spatz und seine Freunde von einem Amselvater belehrt, dass die Bäume nicht blühen, sondern glühen. Und dass die Menschen das machen, weil sie die Geburt eines Kinder feiern, das vor über 2000 Jahren geboren wurde.

Warum aber so viel Licht wegen einem Kind? Gemeindereferentin Theresa Hennecke, die den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrer Michael Kalisch mit uns feierte. wusste eine Antwort auf die Frage des Spatzes. Gott begleitet uns auf unserem Lebensweg. Er stärkt uns, gibt uns Halt und Sicherheit. So wie auch ein Licht in der Dunkelheit für Wärme und Orientierung sorgt. Durch die Geburt Jesu und die Liebe und Zuwendung Gottes zu uns Menschen ist dieses besondere Licht auch für uns Menschen erfahrbar geworden. Daran erinnern wir uns rund um Weihnachten ganz besonders, wenn wir so viele schöne Lichter anzünden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Theresa Hennecke und Michael Kalisch dafür, dass sie den Gottesdienst mit uns gefeiert haben. Und bei Küster Herrn Hesse bedanken wir uns für die musikalische Unterstützung während des Gottesdienstes und die Mithilfe beim Proben in der Kirche am Tag vor dem Gottesdienst.

 

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